Erstellung der kommunalen Wärmeplanung
Erstellung der kommunalen Wärmeplanung
Die gesetzliche Grundlage zur Erstellung einer kommunalen Wärmeplanung ist in Deutschland auf Landes- und Bundesebene verankert und zielt darauf ab, die Energiewende und die Klimaziele Deutschlands zu unterstützen. Gleichzeitig bietet eine Kommunale Wärmeplanung die Möglichkeit Klimaschutz und Versorgungssicherheit aktiv zu gestalten. Die Kommunale Wärmeplanung ist somit ein zentraler Baustein der Energiewende.
Ziel der kommunalen Wärmeplanung ist es, eine langfristige Strategie zu entwickeln, welche die lokale Wärmeversorgung auf klimaneutrale Technologien umstellt, dabei Ressourcen schont und die Lebensqualität in der Stadt Freising sichert.
Die Konzepterstellung erfolgt im Rahmen einer Förderung durch die Kommunalrichtlinie der Nationalen Klimaschutzinitiative.
Projektträger: ZUG - Zukunft Umwelt Gesellschaft GmbH
Förderkennzeichen: 67K28560
Beteiligte Partner: RIWA GmbH
Nationale Klimaschutzinitiative
Mit der Nationalen Klimaschutzinitiative initiiert und fördert die Bundesregierung seit 2008 zahlreiche Projekte, die einen Beitrag zur Senkung der Treibhausgasemissionen leisten. Ihre Programme und Projekte decken ein breites Spektrum an Klimaschutzaktivitäten ab. Von der Entwicklung langfristiger Strategien bis hin zu konkreten Hilfestellungen und investiven Fördermaßnahmen. Diese Vielfalt ist Garant für gute Ideen. Die Nationale Klimaschutzinitiative trägt zu einer Verankerung des Klimaschutzes vor Ort bei. Von ihr profitieren Verbraucherinnen und Verbraucher ebenso wie Unternehmen. Kommunen oder Bildungseinrichtungen.